About
Ohne Drama kurz & in Zahlen:
Vorgeschichte:
- Vom Großvater Missbraucht
- Scheidungskind
- Stiefmutter nach Schneewittchenart
- Bulimie als Teenager
- Suizidale Mutter starb kurz vor meinem 30. Geburtstag an Krebs
Wenn darauf hin dann binnen 7 Jahren…
- 4 Umzüge
- 1 Scheidung
- 1 Suizidversuch meines Vaters
- 1 Klage meines Halbbruders
- 3 Todesfälle binnen 5 Monaten
(Mein geliebter Kater Mikash nach 21 Jahren, mein Paps, meine Oma) - C-Krise ohne Freunde/Familie
- Nach 11 Jahren Aufbau meine Firma verloren
… zusammen kommen, ist das eine ziemliche Packung. Kein Wunder also, dass ich begreifen wollte, was das Leben eigentlich ist, dem „warum“ oder „Sinn“ und mich auf die Suche nach Antworten und Lösungen aus den ganzen Dramen begab…
und als wäre diese Liste nicht „sportlich“ genug…
- hat meine geliebte Heaven nach nur 2 Jahren transformiert
- Zwei Jahre später, im April 2026 dann auch Sky
Die trans-FORM-ation der Beiden war glaube ich das schwerste in der gesamten Liste… und gleichzeitig haben sie mir den Weg in die Interdimensionale Kommunikation eröffnet und damit die Auflösung der Illusion von Leid und der scheinbaren Gebundenheit an Form… wenngleich das Erleben in dieser Raumzeit ein Fest und sooo ein Geschenk sind – in jedem Moment… Und es war Sky, der mir nach all dem Erlebten erinnert und gezeigt hat, dass Bewusstsein nicht an Form gebunden ist, dass es keine Trennung gibt, sondern nur ein Dichtespiel in unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen- und in dieser Gewissheit liegt das Geschenk ewiger Freiheit… mehr zu den spielerischen Geschichten meiner Fellnasen mit Flügeln findest Du auch unter „Soulmates“…
Das Geschenk meines Weges ist, dass ich trotz all dem den Weg der Liebe & Transformation gewählt habe. Und, dass ich mit all dem Erlebten wirklich ein guter Begleiter auf der Reise Deines Lebens sein kann – weil ich selbst wohl das ein oder andere schon (über)lebt habe, das Dich gerade vielleicht an Deine Grenzen bringt… Und Dir Mut machen und eine Hand reichen, um nicht nur, darüber hinauswachsen sondern auch annehmen & heilen. Sprich: Wieder „ganz“ weden, statt verdrängen & wiederholen. Und vor allem: den Schatz bergen, der in diesem Schmerz verborgen liegt, gleich einer Perle, die Dein Leben bereichern, Dir Kraft geben und Dein Inneres Licht immer mehr zum strahlen bringen wird…

Die Geschichte in Langform…
Wenn du auf der Reise Deines Lebens erkannt hast, wer du wirklich bist und dieses Gewahrsein immer mehr durchkörperst, werden die Ego-Geschichten des Selbst, die Du erlebt hast oder die scheinbar um dich herum geschehen, oder wie Dich Dein Selbst oder Deine Umwelt scheinbar definieren, irrelevant. Du bist einfach – und dieses Sein braucht weder eine Definition noch eine Rechtfertigung.
Denn das was Du bist, das ICH BIN, ist so viel mehr, als dieses physische Vehikel Deines Körpers, oder das, was wir in der Begrenzung des menschlichen Erfharungsraums als scheinbare Realität um uns herum wahrnehmen kann.
Mehr noch: die Geschichten, die wir uns über uns selbst erzählen (oder gelernt haben uns selbst zu bewerten/ beurteilen) oder andere über unsere Erlebnisse/ Geschichten aus der Sicht ihrer individuellen, begrenzten Realitätswahrnehmung erzählen oder wir uns gar vergleichen – begrenzt das Potenzial unseres möglichen Erlebens im Jetzt.
Von den (Vor-)Urteilen und Erwartungen Anderer und ihrer jeweiligen Glaubenssätze und Prägungsmuster ganz zu schweigen.
Oder gar davon, dass alles, was als aktive Frequenz im eigenen Bewusstsein gehalten wird auch Teil des Erfahrungsraumes wird, so wie eine Taschenlampe in den Fokus bringt, was sonst ausserhalb der Wahrnehmung liegen würde.
Alles ist, weil Du glaubst, dass es ist…
Kein Wunder also, dass so viele „Meister“ so wenig über ihren Weg sprechen. Es ist nicht mehr wichtig. Es hat keine be-deut-ung mehr. Es braucht kein Spiel des EgoSelbst, seiner Rollen und Masken mehr, denn die Präsenz durchkörpert den Ausdruck des SEINS im Hier & Jetzt.
Und es gibt auch nur das JETZT. Es gibt keine Zeit. Entweder lebst Du das JETZT als Ausdruck Deiner wahrhaftigen Präsenz oder Du re-aktivierst Geschichten Deines Erlebnisraumes auf dem menschlichen Spielfeld von scheinbarer Vergangenheit oder möglicher Zukunftszenarien im JETZT.
Rückblicke meines Menschlichen Erfahrungsraums:
Daher erzähle meine private Geschichte hier kurz und aus menschlicher Sicht, einfach nur zum Mut im Mensch Sein und für diesen Erfahrungsraum machen. Denn egal, wie „krass“ Erlebnisse und Ereignisse aus menschlicher Sicht auch scheinen mögen – der Weg geht immer weiter. Weil das, was DU BIST so viel mehr ist, immer war, ist und sein wird – als das, was scheinbar im menschlichen Erfahrungsraum „passiert“.
Das was Du BIST bewertet auch nicht, was passiert. Es macht einfach nur eine Erfahrung – aus purer FREUDE am SEIN und bedingungsloser Liebe. ICH wertet nicht und lässt alles bedingungslos SEIN und gelten, was und wie es IST. Weil es ALLES IST, WAS IST.
Und im Spiel menschlich begrenzter Sicht liegt es in der Natur des EgomInd nach Geschichten, Vergleichen aber auch nach Sicherheit, Wiederholung, nach Bekanntem und nach Bestätigung zu suchen, um seine Aufgabe als „Begrenzung“ des Wahrnehmungsraums allen Seins auch ausführen zu können. Es ermöglicht damit auch die Illusion von Trennung „Ich & die Anderen“ – egal ob Individuum, Verein oder Länder“. Es liebt wiederholungen, die sein „so bin ich“ (Selbst), da komme ich her, das habe ich (gemacht/erreicht/erlebt) immer wieder bestätigen. Es ist wie eine individuell geformte Brille, durch die das wahrhaftige Sein für einen scheinbar begrenzten, linearen Zeit-Raum oder Raum-Zeit in eine erfahhrung eintaucht, sich dabei ein Stück weit scheinbar „vergisst“ bzw. „begrenzt“, um eine neue Facette seines Seins und aller Potenziale zu erfahren.
Daher ist „Erkenne Dich Selbst“ (Deine menschlichen Geschichten, Glaubenssätze und Prägungsmuster) der Weg, der Dich immer mehr aus dem unbewussten menschlichen Erfahrungsraum in die bewusste Wahrnehmung und Erinnerung Deiner wahrhaftigen Präsenz führt.
Denn wenn DU/ ICH ALLES BIN, was IST, wie will Ich dann erfahren, was ICH BIN und SEIN kann?
Indem ich mich in meinem Wahrnehmungsraum einer temporären Identität eines Ego-Selbst scheinbar begrenze und in dieser Begrenzung eine scheinbare Realität meines Seins erfahre – so, wie das Meer, das als Wassertropfen oder Nebelschwaden verdunstet und auf Reisen geht… herabregnet, auf Haut oder den Boden fällt und von dort aus seine Reise fortsetzt… bis es irgendwann wieder Teil,des Ozeans wird…
Mehr darüber erzähle ich Dir gerne in den Vorträgen, Seminaren oder auf einem Stück des Weges, das wir zusammen gehen können und ich Dich begleite, wenn Du möchtest.
Was die letzten Jahre geschah:
Für den Moment – und weil unser MonkeymInd so gerne „weiss“ oder „Sicherheit“ braucht, dass jemand wirklich „Erfahrung“ hat, hier ein Auszug meines Erfahrungsraums, der meine Reise in ein bewusstes Schöpfer Sein vor Jahren auf eine Weise geformt hat, die ich mir aus menschlicher Sicht nie hätte vorstellen können:
Ich habe damals, als mich meine Präsenz (ohne dass es mir damals schon bewusst war) immer mehr in diese Art der Literatur geführt hat, nie die Dramen verstanden, die Eckhart Tolle, Byron Katie, Neale Donald Walsch und andere in Ihren Geschichten beschrieben, um dieses erstaunliche Geschenk zu entdecken, das Deine wahre ICH BIN-Präsenz zu bieten hat.
Bis ich mich -und das hätte ich damals nie gedacht – zunächst ohne festes Zuhause und dann nach einer Phase der Wut auf das Leben, das Schicksal oder wie auch immer man es nennen will – an meinem tiefsten Punkt – in einer ähnlichen Situation wie sie befand. Und dadurch selbst die Chance bekam, den wahren Sinn des Lebens zu verstehen – oder sagen wir: einen flüchtigen Blick auf das Verständnis dieses Wunders zu bekommen, das wir „Leben“ nennen.
Ich kann nicht sagen, dass ich mich bewusst freiwillig auf diesen Reise begeben habe. Denn normalerweise legt man ein Ziel fest und spart etwas Geld, um auf eine Reise zu gehen und wieder zurückzukehren.
Aber was als zweiwöchiger Urlaub begann, wurde zur Reise meines Lebens – Denn das Leben kam mit seinem eigenen Plan dazwischen. Aber dieses mal warf es mir nicht nur einen weiteren „schweren Brocken“ auf den Weg und wirbelte mich nicht nur kräftig auf, sondern spülte einfach alles davon, was ich hatte und glaubte, was mein Leben war.
Dabei fühlte ich mich zu meinen schwächsten Momenten so ohnmächtig, wie das Sandkorn in der Brandung (oder hätte mich in meinen du kelsten Momenten am Liebsten aufgelöst) und in meinen Stärksten Momenten wie der Fels und die Brandung selbst.
Nicht irgendwo im Aussen.
Ich hatte alles verloren – und dann … Stück für Stück mein wahrhaftiges SEIN „gefunden“.
Sondern IN Mir.
Denn ich erkannte:
ICH BIN das Sandkorn. ICH BIN der Fels. Und: ICH BIN der Ozean, in all seiner Tiefe und Weite. ICH BIN das Licht. ICH BIN das Leben. ICH BIN die Liebe. ICH BIN Das ALLES & ICH BIN das NICHTS.
ICH BIN DAS ICH BIN.
EHJEH
ASHER
EHJEH.
Und alles was ist, ist ein Teil von mir.
Das war vor knapp vier Jahren. Seither bin ich unterwegs und mich begleiten zwischenzeitlich auch zwei wundervolle Lehrer: Katze Heaven (fearless & life is supposed to be fun) wobei Heaven mittlerweile beschlossen hat, uns wieder nonphysisch weiterzubegleiten und Hund Sky (who cares what others think).
Und was Dir auch kaum jemand erzählt: Erleuchtung oder Bewusstsein ist kein Dauerzustand, den man einmal erreicht und dann auf eine Visitenkarte drucken kann.
Es ist nicht so, dass man einmal ein Erlebnis hat, das einen Schalter umlegt und ab da ist wie durch zauberhand alles anders.
Erinnerst Du Dich noch in etwa, wie es war, als Du laufen lerntest? So ungefähr ist es mit den Bewusstseinszuständen auch. Und manchmal fällt man auch wieder auf den Hosenboden, sprich: Man stolpert über sein „MonkeymInd“ weil irgendwo noch ein alter Glaubenssatz gesehen & verabschieden möchte – und dann gilt es eben nicht darüber urteilen, dass man nicht laufen kann oder heulend sitzen bis Dich jemand wieder an zwei Händen führt – nein, Du willst selber laufen.
Sprich: Du willst selbst erkunden, was da noch in Deinen Mustern verborgen und gelöst werden möchte und Dich dann wieder mit Dir selbst ins alignment bringen. Weil es sich nicht nur gut oder „zuhause“ anfühlt, sondern weil Du das einfach BIST. Immer mehr. Und sich alles andere schlicht nicht mehr gut anfühlt. Und ja, dazwischen rutschen wir immer wieder mal in menschliche Reaktions-Momente, die uns überraschen. Und das ist ok, dafür bist Du hier. Es ist Dein Erfahrungsraum. Deine Kreation. Es geht nicht darum zu sagen: ich hab surfen gelernt und fall nie mehr vom Brett. Nein – Du lernst beim Surfen immer besser Dein Gleichgewicht finden – egal bei welcher Wellengrösse. Und die Frage ist nicht, ob Du nie mehr runter fällst – sondern wie schnell Du wieder auf Deinem Brett stehst und in Deiner Balance bist, wenn Dich eine Welle erwischt hat.
Und so war auch ich anfangs nicht in der Lage, die Umstände zu bewältigen mit denen ich konfrontiert wurde, zusätzlich zu all den Ereignissen im Gepäck, die zuvor passiert war, wie dem Tod meines Vaters und meiner Oma oder dem Verlust meiner Firma. Und ich war weit davon entfernt, mein Gleichgewicht finden oder halten zu können. Denn mich hat es nicht nur vom Brett gespült – mein Brett war einfach weg.
Und das Letzte, was man in diesen wirklich herausfordernden Momenten des Lebens hören möchte, ist so etwas wie „Du schaffst dir deine eigene Realität“.
Aber die Wahrheit ist: Du tust es – und das war eine meiner größten Lektionen, die ich lernen durfte. Und nicht nur das „dass“, sondern vor allem auch immer mehr das „WIE?!“.
Natürlich kann man nicht verhindern, dass geliebte Menschen sterben und die Re-Aktion Mitreisender ist manchmal aus menschlicher Sicht nicht gerade „prickelnd“.
Aber was man definitiv lernen und beeinflussen kann, ist die Art und Weise, wie man denkt und wie man sich fühlt und dass nicht alles eine Re-Aktion braucht. Beobachte und wähle deine Gedanken und Gefühle sorgfältiger, vertraue und lass das Universum, die Quelle, Gott, Dein höheres Selbst oder Inneres Seinoder wie immer Du Deine wahrhaftige Präsenz nennen willst, seine Magie entfaltet, sie Dich führt und Dich immer mehr durchkörpert und ihrer schöpferischen Freude Ausdruck verleiht.
Und so führen mich Synchronizitäten auf meiner Reise dahin, dass ich Menschen zur „richtigen“ Zeit treffen und wieder an ihr wahrhaftiges SEIN erinnern darf, sie aufrichte, inspiriere und ermutige, und ihnen oft helfen darf, ihrem Herzensweg zu folgen und manchmal auch ein Stück dabei begleiten.
Nicht, dass ich sie vorher gekannt hätte oder sie mich. Weder die Frau, die auf dem Supermarkt-Parkplatz auf einmal vor mir stand, noch die Mutter auf dem Campingplatz, die mich dann regelmäßig besuchen kam oder einfach nur den Tramper auf einem Weg zurück und viele Andere. Aber sie alle haben eines gemeinsam: Binnen zweier Sätze tauchten wir tief in ihren Moment ein und hatten bewegende Gespräche, die damit endeten, dass sie mir sagten:
„Danke, dass du mich wieder daran erinnert hast, wer ich wirklich bin.“
Und das ist, was ich gerne mache:
Dich daran zu erinnern, wer Du wirklich bist. Nicht als Mensch, der spirituelles Wachstum sucht oder glaubt, etwas „lernen“ zu müssen – sondern als einmaliger Ausdruck der SOURCE Energy, die eine menschliche Erfahrung macht und dafür das Abenteuer des Lebens für Ihre ewige Ausdehnung und Entwicklung nutzt.
Und egal wo Du gerade auf Deinem Weg bist – ich geh ihn gerne ein Stück mit Dir und erinnere Dich daran, wer DU wirklich BIST, also bis gleich…
